k-versoehnungeinsFeier der Versöhnung - Ich verzeihe dir

 
Die Buße (Beichte) schafft Versöhnung zwischen Gott und Mensch dadurch, dass sie einen Raum der Vergebung, der Umkehr und des Neubeginns eröffnet.
 
Das Leben des Menschen ist und bleibt immer bruchstückhaft. Beziehungen zerbrechen, Chancen im Leben werden vertan, wir verletzen einander und werden verletzt. Tief in uns lebt eine Sehnsucht nach Zuwendung, Versöhnung und Heil.
 
Im Bußsakrament haben Menschen die Möglichkeit, mit den Scherben ihres Lebens vor Gott zu kommen und sich Vergebung und Neuanfang zusprechen zu lassen: Gott nimmt mich an, mit meiner Schuld und meinem Versagen, mit den Brüchen und Rissen meines Lebens. Aus dieser Erfahrung und mit meinem Bemühen um Wiedergutmachung wird ein neuer Anfang in meinem Leben möglich.
 
Bußfeiern sind eine gemeinschaftliche Form der Gewissenserforschung und des Sündenbekenntnisses. Sie können auch eine gemeinsamen Vorbereitung auf die sakramentale Einzelbeichte sein. Der Bußgottesdienst ist eine Wortgottesfeier, in deren Rahmen besondere Hilfen für die Gewissenserforschung gegeben werden. Diese Feier unterstreicht den kirchlichen Charakter der Versöhnung. Der Bußgottesdienst ergänzt die Einzelbeichte.

Information

Wenn Sie das Sakrament der Versöhnung empfangen möchten, können Sie entweder die festen Beichtzeiten nützen. Darüber hinaus besteht jederzeit die Möglichkeit mit Pfarrer Bernhard Pagitsch einen Termin für ein Beichtgespräch zu vereinbaren

P. Bernhard steht während des Rosenkranzes vor den Gottesdiensten immer zur Verfügung:

Freitag: 19.00 Uhr – 19.20 Uhr

Samstag: 07.30 Uhr – 07.50 Uhr

Sonntag: 07.00 Uhr – 07.20 Uhr